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Wir stehen für die Vision einer Welt in der selbstbestimmte, integere Menschen verbunden sind mit sich selbst, mit einer Gemeinschaft und mit der Welt, geerdet in der Natur, sowie angebunden an etwas Höheres und aus dieser Verbundenheit in VerAntwortung gehen und zukunftstauglichen Wandel mitgestalten. Für junge Menschen, die sich in dieser Vision wiederfinden, schaffen wir Entwicklungs- und Orientierungsräume.

Kernteam: Begleitung und Koordination

Kira Petersen

„Gerade in dieser Zeit sind Orientierungsräume für junge Menschen absolut notwendig! Dass es so nicht weiter gehen kann wie bisher ist klar. Und wo soll das Neue herkommen, wenn nicht von jungen Menschen? Deshalb ist es die Aufgabe unserer Generation, Freiräume zu schaffen, in denen sie sich tief und authentisch mit sich selbst, mit anderen und mit der Natur verbinden können, wo sie Alternativen erfahren und Erwartungen, die aus einem nicht-funktionierendem System kommen abschütteln können. Auf so einer Basis öffnen sich Räume, um innovative, wirklich zukunftstaugliche, menschen- und natur-gerechte Lebenswege in die Welt zu träumen und für eine bessere Zukunft wirksam zu werden.

Mutter eines Sohnes, hat Philosophie, Psychologie und Politik studiert, in den USA in Politikwissenschaft promoviert und an einem Liberal Arts College gelehrt. Erfahrung als Lernbegleiterin an der freien Schule Mittelweser und an der Schule für Freie Entfaltung, sowie im Bereich Grafikdesign, Ausbildung in wertorientierter Persönlichkeitsbildung und HerausBildung für Lernbegleiter*innen. Seit 2017 aktiv im Bereich „Orientierungsjahre“ und freie Bildungsalternativen.

Rüdiger Bachmann

Nach einer sorglosen Schulzeit, die in einem mittelmäßigen Abitur und großer Ahnungslosigkeit über den eigenen Weg mündete, begann die autodidaktische Lernzeit. Der Aufbau eines großen Bioladens und immer wieder Aufbau von gemeinschaftlichen Initiativen wird zum zentralen Entwicklungsmotor – sowie zahlreiche Aus- und Fortbildungen, u.a.: www.potentialeentfalten.de

Gesundheitsberater, Archetypische Medizin, Begleitung, Ausrichtung und Teilnahme an Seminaren von Rebeca und Mauricio Wild, Männerarbeit, Beziehungsentwicklung, KreativRitueller ProzessBegleiter und Outdoorguide. Langjährige Arbeit mit behinderten Menschen. Arbeit mit „ADS“-Kindern mit Gerald Hüther. Aufbau schul- und gemeinschaftsübergreifender Jugend-Visionssuche, Begleitung und Beratung von freien Schulen bei Entwicklungs- und Changemanagement, Teamentwicklung und „Schulen werden Schulgemeinschaft – Prozessen“…

Cindy Flückiger

„Als ich in der siebten Klasse eine Diskussion über die Unsinnigkeit unseres Schulsystem’s mit meinem Klassenlehrer anfing, erlebte ich erstmals wie wenig Verständnis für andersartige Lernwege herschen kann. Seit dem ist einiges passiert: Von der rebellischen Teenagerin raus in die Welt und nun hier am Tempelhof mit begeistertem Blick für’s Lernen, Wachsen und Wirken. In den letzten Jahren hat mich vor allem rumgetrieben, wie Veränderung mit kreativen Methoden möglich sein kann, wie geschickt der menschliche Verstand ist, und wie wertvoll gemeinschaftliche Räume sind. Ich bin Lebenskünstlerin, und ja, alles ist im Prozess.“

Künstlerische Begleiterin für Veränderungsprozesse https://www.cindy-flueckiger.de/

Projektbegleitung und Organisation

Ben Hadamovsky

Warum ich dabei bin: Wir hinterlassen euch eine scheiternde Zivilisation. Darum sehe ich uns gegenüber den jungen Menschen in der Verantwortung. Es ist unsere Aufgabe euch dabei zu unterstützen, euren ganz eigenen Weg in die Zukunft zu entwickeln! Kernfrage: Was ist wirklich wichtig im Leben? Liebe es neue Blickwinkel und Ideen zu erproben. Gelegentlich auch jenseits der Komfortzone.

Jahrgang 1967, glücklich verheiratet mit Carola. Vater von Nils und Lisa. Unternehmer in Sachen Kunst und gesellschaftlichem Wandel. Mit großer Leidenschaft für’s Meer: Mit 3 Jahren von seinem Vater auf’s Meer verschleppt und segelt seitdem auf Nord- und Ostsee. Weltumseglung von 2005 bis 2010 mit Frau und Kindern auf einer kleinen Segelyacht. Seit 2012 am Tempelhof. Mitbegründer von MoWo und JuBa. Im Sommer oft auf dem Meer zu finden (Glückssegeln.de).

Friedemann Schlotfeldt

Seit meiner Jugend interessiere ich mich für gemeinschaftliches Leben und habe bereits viele Gemeinschaften in Deutschland besucht. Im Sommer 2021 bin ich das erste Mal in die Gemeinschaft Tempelhof zum Camp der Orientierungswerkstädten gekommen. Ich war so begeistert von dem vielseitigen und wertvollen Programm dieses Camps, dass ich beschloss in diesem Jahr Teil des Orientierungswerkstädten Teams zu werden.

Mich begeistert die Vorstellung, vielen jungen Menschen das Leben in Gemeinschaften als Lebensentwurf erleb- und erfahrbar zu machen und sie dazu zu inspirieren. Ich glaube, dass diese Art des Miteinanders viele Probleme in der Welt heilen könnte. Von einem neuen Umgang mit der Natur bis hin zu innerer Transformation alter Muster und Prägungen, bieten Gemeinschaften den Nährboden für einen nachhaltigen Wandel unserer Erde.

Thomas Hayk

Vor langer Zeit, als mich meine Eltern gefragt haben: Was willst Du mal werden, hätte ich länger nachdenken sollen denn ich hatte ich keine gescheite Antwort. Mit Mitte 30 habe ich mich das selber nochmal gefragt und ich hatte keine gescheite Antwort. Danach, eine Konzern Karriere, zwei Startup Gründungen und eine Familiengründung später, habe ich ein paar Antworten gefunden.

Es bewegt mich sehr wenn Menschen eine innere Klarheit haben und in ihrer Kraft und voller Energie sind. Ich möchte dazu beitragen, dass Räume und Strukturen entstehen, die ein Experimentieren und Forschen möglich machen.
Ich kümmere mich bei den Orientierungswerkstätten um die Finanzen.

ReferentInnen & Prozessbegleitung

Micha Mai

„Ich möchte einen Freiraum und Begegnungsort für junge Menschen ermöglichen und begleiten. Besonders in dieser Zeit ist ein Orientierungsort für ein gutes und sinnvolles Leben not-wendig. Der Austausch zwischen den Generationen für eine zukunftsfähige Welt bildet die Grundlage. Gemeinsam erschaffen wir uns eine Forschungszeit für die Fragen des Lebens. Im praktischen Tun mit natürlichen Materialien betten wir uns wieder in den Lebenskreislauf ein. Dem Weg des Herzens folgen und dabei innere und äußere Orientierung im Gemeinschaftsraum finden. Für das gehen, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Welt zu einem besseren Ort machen.

Erlebnispädagoge. Freiberuflich in kreativer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Arbeiten mit Naturmaterialien. Bauspielaktionen, Initiationsarbeit Orientierungszeiten für junge Menschen, Naturbauworkshops, Jugendfilmcamps, 30jährige Berufserfahrung mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Handweber und Korbflechter, Naturholzbau. Gemeinschaftserfahrungen mit Kreiskultur und Forum.

Jonas Doerfler

„Einstehen und Aufstehen für liebevollen Umgang mit uns selbst, Einstehen und Aufstehen für ein achtsames Miteinander von Mensch und Natur, Einstehen und Aufstehen für dieses wunderbare und vielfältige Leben auf unserer Erde. Möge es Gelingen!“

Basisförderung und Mitbegründer der Orientierungswerkstätten, Vater, Naturfreund, Gemeinschaftsbegleiter, Genossenschaftsgründer, Architekt, Siedlungsplaner, Begleiter von Männergruppen, Liebeskunstwerker und Künstler, lebt seit 10 Jahren am Tempelhof. Auf dem Weg des engagierten Buddhismus und der Achtsamkeitspraxis von Thich Nath Hanh, Naturerfahrungs und Wanderretreats.

Wolfgang Sechser

„Die Welt steht am Umbruch – miteinander kooperieren oder untergehen durch einfach so weitermachen. Zumindest sprechen immer mehr Menschen in dieser Polarität. Gerade die jungen Menschen werden in meiner Wahrnehmung immer stärker in diese Gut/böse Schemen gepresst – und sie haben doch das größte Anliegen beizutragen eine wirklich gerechtere und lebenwertere Welt zu gestalten. Wie soll dies gelingen im Kampf der Polaritäten? Es fehlt immer öfters die Verbindung zwischen alten bewahrenden Werten und dringend notwendigen neuen Veränderungen. Dazu braucht es in meiner Erfahrung innere und äußere Freiräume. Hier beizutragen für jüngere Menschen wirklich offene Räume aufzuspannen und so zu ermöglichen Potentiale wirksam in die Welt zu tragen, die Welt wirklich zu verändern – dass ist meine größte Freude.“ https://zeitpunkt.ch/3-fragen-autodidakt-wolfgang-sechser

Studium der Philosophie und Unternehmer (Bau und Wassertechnik). Mitbegründer der Werkstatt für Gemeinschaftsbildung und der Gemeinschaft Schloss Tempelhof. Stiftungsratsvorsitzender der Grund- Stiftung. Mitentwickler des nicht-dialogischen WIR-Prozesses nach Scott Peck. Organisationsbegleitung von Firmen und Persönlichkeitscoaching von Einzelpersonen. Prozess- und Impulsmoderation von Großgruppen. Konflikt- und kontemplative Kommunikationtrainings. Meditationslehrer nach Charles Berner.